Taube

Meine Firma / Nach der Wende

Es begann eine neue Zeit und wir stellten uns darauf ein

Am frühen Morgen des 10. Oktober 1989 sah ich die Bilder im Fernsehen vom Geschehen an und auf der Mauer in Berlin. Dabei wurde mir sofort klar: Mit unserer DDR ist es vorbei - da gibt es nun kein Zurück mehr! Unsere gewohnten politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden in Kürze völlig andere Wege gehen und finden müssen!
In der Vergangenheit habe ich wirklich sehr gern in meiner Heimat der DDR gelebt und mich sinnvoll im Rahmen meiner Möglichkeiten für unsere Gesellschaft eingebracht. Doch als ich diese Bilder sah, verspürte auch ich Freude und Dankbarkeit für diese gesellschaftliche Entwicklung!

Zuerst einmal wollte ich gern, gemeinsam mit meinen Kolleginnen, produktiv in der Fertigung von „Elektronischen Hörhilfsmittel“ tätig bleiben. Dazu zählten nicht nur unsere Induktionsanlagen und die in erster Linie wichtigen Hörgeräte, sondern auch Lichtsignalanlagen, die verschiedene akustische Erscheinungen optisch für einen Hörgeschädigten sichtbar machen. Voraussehbar endeten 1990 unsere Verträge mit der Sozialversicherung und mit dem Zentralvorstand des Gehörlosen- und Schwerhörigenverband der DDR. Das war für uns noch kein Grund zur Beunruhigung, denn erst einmal gingen weiter private Aufträge von unseren Mitmenschen aus der ganzen ehemaligen DDR bei uns reichlich ein.

Recht bald fuhr ich mehrfach über die ehemalige Deutsch/ Deutsche Grenze und besuchte für mich relevante Firmen der Hörgeräteakustik. Überall wurde ich zwischen Hamburg und Bayern freundlich und zuvorkommend von verantwortlichen Mitarbeitern empfangen. Sie zeigten mir großzügig ihre Firma und ihr Produktspektrum. Es waren für mich persönlich interessante und wirklich wertvolle Besuche. Ich bekam viele neue Erkenntnisse und lernte für mich sehr viel dazu. Schnell musste ich jedoch erkennen, dass es zukünftig in dieser Branche deutschlandweit keinen zusätzlichen Bedarf in der Fertigung für uns geben wird. Dennoch waren meine Bemühungen mit den gewonnenen Erkenntnissen sicher für uns auch nicht umsonst!

Eines Tages, gleich im Jahr 1990 kam unverhofft ein unbekannter netter Herr zu mir:
Diese Begegnung wurde wieder einmal zum buchstäblichen „Wunder“ für unsere betriebliche Zukunft! Er gab mir ein kleines Zeitungsinserat und sagte nur: „Schreib doch da mal hin!“

Schnell war diese kurze Begegnung auch schon wieder zu Ende. Ich kann mich nur noch schwach erinnern, dass er mit einem „Wartburg“ zu mir und wohl aus Dessau gekommen war. Das Inserat, welches ich nun in meinen Händen hielt, war von einer größeren Hörgeräte-Akustiker-Firma in Hessen aufgegeben. Diese Firma suchte Partner in der ehemaligen DDR. Davon gab es nicht viele hier. Private, so wie ich, ja wohl sonst kaum. Relevante Partner dazu vielleicht nur in Kliniken mit einer größeren HNO-Abteilung. Nun meldete ich mich sehr bald schriftlich bei dieser Firma und stellte unsere bisherige Arbeit vor.

Es ging dann sehr schnell, und wir wurden von einem sogenannte „Glücksritter“ aus den alten Bundesländern von dieser Firma besucht. Es war wirklich ein sehr netter und freundlicher Mensch, dem wir für unseren betrieblichen Fortbestand nun in der Folge sehr, sehr viel zu verdanken haben! Nennen wir ihn mal „Hans“. „Hans“ deshalb, weil er von seiner Art und Weise wirklich mit dem Hans aus dem Märchenbuch der Gebrüder Grimm zu vergleichen war und natürlich - wie wir recht bald bemerkten - auch so lebte!

Nun begann auch für uns eine völlig neue, chaotische aber interessante, sogar sehr erfolgreiche Zeit …
Keiner wusste, wo es geschäftlich, rechtlich und wirtschaftlich nun offiziell wirklich sauber lang geht. Jeder machte in dieser Zeit für sich, was er wollte und dachte. Gemeinsam mit „Hans“ hatten wir nichts vertraglich geregelt und das war auch gut so. Nur ein „geschäftliches Miteinander“ besprochen und mit „Handschlag“ besiegelt. Das funktionierte sogar auch sehr gut in der Zeit so lange es nötig war.

In diesen Monaten besuchten uns auch schon überraschend und unangemeldet Vertreter verschiedener Hörgeräte- Herstellerfirmen und boten uns zuvorkommend und sehr gern ihre Erzeugnisses zum Kauf an. „Hans“ aus den alten Bundesländern war Meister der Hörgeräteakustik. Er führte uns sehr gut und umfangreich in dieses Arbeitsgebiet knapp ein Jahr ein und gab uns dazu viele wertvolle theoretische Hinweise für die audiologischen Anpassung von Hörsystemen am Patienten. Bisher war die Situation der Versorgung hörgeschädigter Menschen mit Hörgeräten in unserer DDR wirklich insgesamt leider in einem katastrophalen Zustand. Es herrschte eine völlige Unterversorgung und wenn überhaupt mit einer zum allergrößten Teil sehr mangelhaften Technik. Dadurch war auch in der Vergangenheit an eine fachliche und qualifizierte technische Betreuung unserer Patienten kaum zu denken.
Nach einigen Monaten tauschte unser 45-jähriger „Hans“ seine „Habseligkeiten“ mit uns gegen ein hübsches 20-jähriges Mädchen aus Sachsen ein und war mit ihr recht bald wieder verschwunden! An die Zeit und unsere Beziehung mit „Hans“ denken wir jedoch in Dankbarkeit sehr gern zurück!

Aus der Zeit in der DDR war meine vertraglichen Beziehungen mit der damaligen Sozialversicherung und die entsprechende Gewerbegenehmigung für die Fertigung von „Elektronische Hörhilfsmittel“ verbindlich und sicher.

Somit ergab sich nun auch in dieser chaotischen Zeit der sogenannte „Bestandsschutz“ für meine betriebliche Tätigkeit. Auf jener Grundlage war es mir sofort möglich, mit den Krankenkassen der Bundesrepublik unsere Leistungen für Patienten im Rahmen der Hörgeräteakustik auf Grundlage von Verordnungen unserer HNO-Ärzte abzurechnen. Durch die schnelle zeitliche Beziehung nach der Wende mit „unserem Hans“ waren wir wohl nun überhaupt die allerersten in unserer ehemaligen DDR, die unseren hörgeschädigten Mitmenschen mit hochwertigen Hörsystemen vorsorgt haben.

Der Nachholbedarf bei uns im Lande war riesengroß. Was nun bei uns losging und mindestens bis in die Jahre des neuen Jahrtausend anhielt, war wirklich der helle, helle Wahnsinn!

Mit den folgenden Jahren wurde der „Kuchen“ in der Hörgeräteakustik hier im Osten aufgeteilt, und die Situation stabilisierte sich für uns langsam. Bis zum letzten Arbeitstag Anfang 2023, waren wir mit der Anpassung von Hörsystemen, dem Service usw. sowie mit der persönlichen Betreuung unserer vielen, vielen Patienten zu jeder Zeit voll ausgelstet und beschäftigt. Immer größer für jede Anpassung wurde der Aufwand auch schon Ende der neunziger mit der schrittweisen Einführung digitaler Hörsysteme. Ein riesiger Aufwand für uns - und es wurde mit der Zeit immer schlimmer - waren die dazugehörigen Arbeiten für die Abrechnungen, für die Buchhaltung sowie für die Verwaltung unserer vielen kleineren und größeren Gerätschaften (Hörgeräte, Computeranlagen sowie Messeinrichtungen). Wir hatten insgesamt vier Computersysteme in unseren Filialen. Die Software musste oft aktualisiert und relativ auch häufig die Hardware wegen technischer Notwendigkeiten ausgewechselt werden.

Nun war ich mit meiner Tätigkeit und mit meiner kleinen speziellen Firma ein „Exote“ in unserer DDR. An eine Ausbildung in der Hörgeräteakustik dachte bei uns keiner. Im Jahr 1972 wurde in der Hansestadt Lübeck für die gesamte BRD die „Akademie für Hörgeräteakustik“ gegründet. Um mein Wissen auf dem Gebiet der Hörgeräteakustik umfangreich zu erweitern, bot man mir an, in dieser Akademie ein Fernstudium mit dem Abschluss als „Hörgeräte-Akustiker-Meister“ zu absolvieren. Dieses Angebot nahm ich wirklich freudig und gern entgegen. Ich sah das ganz locker mit meinen früheren Erfahrungen in der Fernmeldetechnik. „Blauäugig“ dachte ich: „Das machste doch mit links!“ Na und so war es dann doch ganz und gar nicht! Das Themenspektrum dieser Ausbildung in Lübeck war umfangreich und in den Einzelheiten sehr tiefgründig. Mein Fernstudium zog sich so knapp vier Jahre hin. Die Seminare fanden sehr oft nur immer an den Wochenenden und immer mal wieder mehrere Tage am Stück zeitweise auch in Hannover statt. Reichlich Hausarbeiten zwischendurch, die ich wegen der normalen Arbeit in den Filialen zeitlich gar nicht erledigten konnte. Dann natürlich mit schlechtem Gewissen wieder zum nächsten Seminar nach Lübeck oder Hannover. So manche Nacht durch bin ich auf Deutschlands Autobahnen gefahren, um montags früh wieder bei meinen anderen Pflichten zu sein!

Meine absolut zuverlässigen und fleißigen Kolleginnen haben mir nicht nur in dieser doch für mich besonders anstrengenden Zeit immer den „Rücken“ frei gehalten und den Laden dabei geschmissen“. An dieser Stelle - mal so zwischendurch - ein ganz besonders herzliches Dankeschön dafür an „meine lieben Mädels“!

Unser Team 2013
Ein Foto von uns aus dem Jahr 2013
Gemeinsam mit meinen jahrelangen Mitarbeiterinnen Martina und Rosi (v.li.n.re.)
Gratulation zum 30jährigen Dienstjubiläum
Gratulation zum 30jährigen Dienstjubiläum

Die ganze Angelegenheit an der Akademie in Lübeck habe ich mit Abschlussnoten zwischen 2 und 3 zu Ende gebracht. Meine große Erleichterung war, ich hatte diese Sache endlich hinter mich gebracht! Ich war aber auch danach sehr dankbar, dass ich nun wesentlich klüger war als vorher. Dazu die vielen zusätzlichen Erfahrungen für mich in dieser Zeit, die ich mit in mein weiteres Leben nehmen konnte.

In den ganzen Nachwendejahren lag es oft in meinem Interesse oder auch in meinen Verpflichtungen, Messeveranstaltungen, Kongresse, Weiterbildungsseminare und berufspolitische Veranstaltungen usw. deutschlandweit zu besuchen.

Glückwunsch von Herrn Steuerberater Dr. Maiwald, Dessau
zu unserem 35. Firmenjubiläum


Sehr geehrter Herr Schmidt,
auf diesem Weg möchten wir Ihnen ganz herzlich zu diesem außergewöhnlichen Ereignis gratulieren!
Vor 35 Jahren haben Sie den Mut gefunden ein Unternehmen zu gründen! Dies in einer Zeit, als man noch nicht wissen konnte, ob und wie lange die selbstständige Tätigkeit tragfähig und auskömmlich sein wird. Ständig wechselnden Herausforderungen trotzend, haben Sie sich den Notwendigkeiten technischer Entwicklungen gestellt. In all den Jahren haben Sie sichergestellt, dass Ihre Leistungen stets in hoher Qualität und zur vollsten Zufriedenheit Ihrer Kunden erbracht wurden.
Dafür gebührt Ihnen Dank und Anerkennung!
Seit nunmehr 2007 dürfen wir Sie auf diesem Weg begleiten. Wir bedanken uns für eine jederzeit vertrauensvolle, offene und konstruktive Zusammenarbeit.
Und natürlich wünschen wir uns, dass wir Sie weiterhin durch den Steuerdschungel des Gesetzgebers lenken und leiten können und darüber hinaus mögen Sie gesund und vital bleiben, um Ihren Kunden weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen.
Ganz persönlich wünsche ich mir, dass Sie auch in Zukunft Ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Technikmuseum "Hugo Junkers" Dessau so gewinnbringend für unseren Verein erbringen können.
Dr. Maiwald
Steuerberater


Zusammenfassend möchte ich im letzten Textteil noch etwas über unsere Filialen erzählen, in denen wir zeitweise im Laufe der Jahre gearbeitet haben:
Mein offizieller Firmensitz und meine Firmenanschrift waren durchweg von 1985 bis 2023 in der Wittenberger Glöcknerstraße im eigenen Wohnhaus. Hier arbeiteten wir erst einmal bis in das Jahr 1990 mit unserer Produktion.
Unsere in der DDR-Zeit ausgebauten Arbeitsräumlichkeiten wurden nun ein Büro für mich, in dem ich bis heute und weiterhin arbeiten werde. Dazu steht mir auch unser zweiter zweckmäßig ausgestatteter kleinerer Arbeitsraum aus der Vorwendezeit weiter für meine technischen Arbeiten zur Verfügung.

Mein Büro in der Wittenberger Glöckner Straße 8

 

Für unsere Hörgeräteakustik machte es sich sofort nach der Wende notwendig, dass wir uns um weitere Räumlichkeiten und um einen geeigneten Standort für eine Filiale gekümmert haben. Schnell ergab sich für uns dazu in der Wittenberger Lutherstraße eine Möglichkeit. In Absprache mit dem damaligen Hausbesitzer konnten wir uns ein kleines Seitengebäude sanieren und den dazugehörigen Außenbereich angenehm und nett gestalten. Das gesamte Grundstück kaufte dann bald ein neuer Besitzer und unsere Arbeitsbedingungen waren nun damit leider auch unangenehm geworden. Dazu kam, dass zusätzliche neue Technik für unsere Arbeit notwendig war und unsere Räumlichkeiten nach knapp zehn Jahre damit zu eng wurden.

Unsere Filiale in der Lutherstraße von 1991 bis 2001
Vor der Sanierung mit Töchterchen Marlis und nach der Fertigstellung

Nun war wieder das GLÜCK an unserer Seite! Es ergab sich in dieser Zeit problemlos die Möglichkeit für uns in der Lutherstraße, nur knapp 200 m weiter, in das Erdgeschoß einer sanierten Gründerzeit- Villa umzuziehen. Wir richteten uns dort neu, zweckmäßig und freundlich ein. Fühlten uns nun gemeinsam mit unseren Kunden und Patienten in all den Jahren hier wirklich wohl. Natürlich war auch die Tatsache für unsere Arbeit ein großer Vorteil, dass eine
HNO-Praxis gleich nebenan im Nachbarhaus war!

Unsere Arbeitsräume in der Filiale Lutherstraße von 2001 bis 2023

Im Jahr 1990 wurde auch eine HNO-Ärztin aus Schkeuditz in Sachsen auf mich aufmerksam. Es kam eines Tages von ihr eine Postkarte mit dem Motiv von Albert Schweitzer. „Lieber Herr Schmidt, können Sie in Schkeuditz helfen?“
Ja, das genau war ihre Frage im Text. Natürlich freute ich mich über diese Anfrage und ich konnte helfen! Diese Ärztin verhalf mir im dortigen Ärztehaus zu geeigneten Räumlichkeiten. Relativ schnell richtete ich dort eine zweite Filiale von uns ein. Nun fuhr ich gut zehn Jahre jeden Dienstag ins Sachsenland. Der Arbeitsdruck war natürlich auch dort in dieser ganz besonderen und verrückten Zeit nach der Wende sehr groß. Vor 6:00 Uhr fuhr ich dienstags jahrelang los und war dann nach 19:00 Uhr wieder zurück in Wittenberg. Wegen des besonders großen persönlichen Aufwands für mich, beendete ich im Jahr 2000 meine Tätigkeit in Schkeuditz.

Filiale in Bad Schmiedeberg

Schon dann im Jahr 2003 eröffnete ich in der Nähe von Wittenberg, in Bad Schmiedeberg, wieder eine neue Filiale von uns. Wirklich erfolgreich und angenehm haben wir dann bis Anfang 2023, noch gut 20 Jahre, Dienstag und Donnerstag für die Bevölkerung im Bereich der Dübener Heide dort arbeiten können.

Unsere Filiale in Bad Schmiedeberg von 2003 bis 2023

Im Berufsleben vor der Wende war es in den meisten DDR-Betrieben üblich, dass die Arbeit im Allgemeinen zwischen 6:00 und 7:00 Uhr früh begonnen wurde. So legte ich auch zum 2. Jan. 1985 den Beginn unsere Arbeitszeit zu um 7:00 Uhr fest. Aus meiner Sicht und Erfahrung kann man so den gesamten Tag am effektivsten, natürlich auch für die Freizeit, nutzen. Wie uns nun allen sicher inzwischen aufgefallen ist, ist es bei uns nun hier im Lande ein zeitiger Arbeitsbeginn in der Regel oft nicht mehr üblich. Ich finde diese Entwicklung für unsere Gesellschaft aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht gut. Wir aber haben den Beginn unserer Arbeitszeit um 7.00 Uhr in Wittenberg nie geändert. So konnten wir immer effektiv, wirtschaftlich und angenehm gemeinsam arbeiten! Unsere Filiale in Wittenberg wurde von uns so organisiert, dass wir von Montag bis Donnerstag in der Regel immer bis 18:00 Uhr zu erreichen waren. Oft auch bis in den Abend hinein. Freitags machten wir durchweg um 13:00 Uhr Feierabend.
Es ergab sich für uns in all den Jahren auch nicht selten, dass wir zusätzlich am Wochenende Menschen aus ihrer Not halfen.

Eine Tatsache möchte ich noch besonders feststellen:
Es hat bei uns in den vier Jahrzehnten in Wittenberg nie einen Tag gegeben - außer Sonnabend, Sonntag und an den Feiertagen - wo ein ganzer Sprechtag geschlossen war.

Schon als junger Mensch war es mein festes Ziel und dies sagte ich an einer anderen Stelle schon einmal: „Eigenverantwortlich und schöpferisch für meine Mitmenschen tätig zu sein.“
Nun habe ich heute in aller Bescheidenheit und Dankbarkeit das Gefühl, dass mir dies auch im bisherigen Leben gelungen ist! Der Fleiß, die Intensität unserer gemeinsamen Arbeit, das planmäßige und überlegte Vorgehen in unseren Entscheidungen hatten nun auch automatisch über Jahrzehnte zur Folge, dass wir immer recht auskömmliche wirtschaftliche Ergebnisse hatten.

In großer Dankbarkeit für mein bisheriges Leben blicke ich optimistisch in meine Zukunft und freue mich besonders auf alle Menschen, die mich weiter freundschaftlich begleiten werden.
Hoffe weiter auf Gesundheit und möchte mit nützlichen Initiativen und kleinen Erfolgen sehr gern für uns alle nützlich bleiben!

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