Für Sie haben wir digitale Hörsysteme in teilweise unsichtbaren Ausführungen. Diese besitzen interne Prozessoren für situationsgesteuerte Spracherkennung mit gleichzeitiger Störschallunterdrückung. Ich mache die audiologischen Anpassungen und Sie werden begeistert sein!

Werner Schmidt - Microelectronik für das Ohr - Lutherstadt Wittenberg

Induktives Hören - drahtlose Übertragung des Fernseh- oder Rundfunktones auf die Hörsysteme


Das induktive Hören ist eine hervorragende Möglichkeit, den Fernseh- oder Rundfunkton drahtlos auf die Hörgeräte zu übertragen, ohne daß dabei noch das akustische Umfeld des Raumes störend wahrgenommen wird.

Die Hörgeräte geben kräftig, klar und deutlich den Ton der gewünschten Sendung an den Hörgeschädigten weiter. Die Qualität und Intensität der Wahrnehmung ist selbst bei der Benutzung von hochwertigen Hörgeräten für jeden Hörgeräteträger ganz sicher eine überraschende und überzeugende Erfahrung.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist dieses Verfahren bei allen HdO- Geräten

(Hinter dem Ohr) möglich. Alle diese Hörgeräte haben die Möglichkeit, einfach auf das induktive Hören - beziehungsweise auf die "T-Stellung" - umzuschalten. Die IO- Geräte (Im Ohr) haben diese Möglichkeit in der Regel nicht. Bestimmte Typen können jedoch auch gleich auf Wunsch bei der Fertigung im Labor technisch entsprechend ausgestattet werden.


Als ich am 1. Jan. 1985 meine Firma in Lutherstadt Wittenberg gründete, begannen wir erst in Kleinserie das Zubehörmaterial zu fertigen. Der physikalische Hintergrund war mir bekannt und für die technische Umsetzung fand ich als leidenschaftlicher Techniker verschiedene Lösungswege.
"Induktion" ist ein elektrisches Gesetz und die Möglichkeit einer drahtlosen, niederfrequenten Signalübertragung ein seit Jahrzehnten bekanntes Verfahren. Meine Entwicklungen und unsere serienmäßige Fertigung der Induktionsanlagen in Wittenberg machte es nun aber den hörgeschädigten Menschen in der DDR möglich, dieses Prinzip für sich in einfacher Weise zu nutzen. Die Stückzahlen unserer Induktionsanlagen stiegen sprunghaft. In der damaligen DDR waren flächendeckend nach wenigen Jahren tausende solcher Anlagen bei unseren hörgeschädigten Menschen in ihren Wohnungen in Betrieb. Neben unserer vertraglichen Produktion gingen täglich auch private Bestellungen und natürlich auch viele Dankesschreiben bei uns ein. Mehrfach und ausführlich wurde in den achtziger Jahren in den Tageszeitungen in der gesamten DDR über meine Entwicklungen und unsere Arbeit in Wittenberg berichtet.

Meine Entwicklungen sind:

  • Induktionsringleitungen (in verschiedene Ausführungen)
  • HdO- Induktionsplatten
  • Induktionskissen
  • Hörschleifenverstärker (Nf- Verstärker)
  • verschiedenes Zubehörmaterial
  • induktive Hörkapsel für das Telefon (Diese Entwicklung erfolgte bei mir in Abstimmung mit dem Fernmeldewerk in Nordhausen.)

Über den damaligen Schwerhörigenverband der DDR wurden unsere Produkte kostenlos an die Mitglieder abgegeben. Grundlage dazu waren meine Verträge, damit die Finanzierung von der Sozialversicherung erfolgen konnte.

Gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen möchte ich Sie bei Interesse in unsere Wittenberger Filiale einladen! Hier haben Sie die Möglichkeit für sich persönlich, für Ihre Angehörigen oder für Freunde das induktive Hören kennenzulernen!

Eine Anmeldung für Ihren Terminwunsch wäre zum Vorteil. Bitte entnehmen Sie hierzu noch ein paar Hinweise auf unserer "Startseite"!


Schauen Sie bitte hin und wieder auf diese Seite. Ich werde bemüht sein, auch dieses Thema für Sie zu erweitern!

Werner Schmidt   •   Glöcknerstraße 8   •   06886 Lutherstadt Wittenberg